MONTGOMERY CLIFT

 ein Stück von Seth Jarvis

Regie: Heidi Gohde

mit: David Imper

 

 

Überragendes Spiel“
„Ein Glücksfall für das Kölner Publikum“ „Stilvolles Kammerspiel“ „Standing Ovations. Absolut verdient“
(KULTURA EXTRA)

„Ein Kampf mit Dämonen“

(Kölnische Rundschau)

„In der Rolle des US-Mimem brilliert der Wahlkölner David Imper“

(Rheinische Post) 

 

 

Montgomery Clift. Hollywoodstar.

 Er hat alles: Großes Talent, eine unvergleichbare Leinwandpräsenz, eine Erscheinung zum Dahinschmelzen.

„Verdammt in alle Ewigkeit“ und „Ein Platz an der Sonne“ – Montgomery Clift ist auf dem Höhepunkt seiner Kariere angekommen.

Angewidert von der Maschinerie Hollywoods und gepeinigt von seiner Sexualität, verfiel er den Drogen und dem Alkohol. Sein früher Tod 1966 mit nur 45 Jahren, 10 Jahre nach seinem schweren Autounfall, bei dem sein Gesicht entstellt wurde, war bekannt als der längste Selbstmord der Geschichte.

 

Wir schreiben Juni 1956: In einem abgeschieden Bungalow in Los Angeles erholt sich Clift von den Folgen seines Unfalles. Einsam und verwundet vertraut er sich in diesem Monolog den Zuschauern an.